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Neue Dissertation aus dem ÄZQ online: Konsequenzen des Leitlinien-Clearingverfahrens für die Erarbeitung Nationaler Versorgungsleitlinien von Dr. H. Thole

Nachdem vor über 15 Jahren eines systematische Debatte zur Qualität der Gesundheitsversorgung in Deutschland begann, waren die letzten zehn Jahre von einer Entwicklung entsprechender Methoden und Instrumente zur Behebung der Qualitätsmängel gekennzeichnet. Diese Entwicklung griff internationale Beispiele auf und setzte diese für den deutschen Versorgungsbereich angepasst um.

In diesem Rahmen wurden beim ÄZQ das Deutsche Leitlinien-Clearingverfahren (siehe www.leitlinienclearing.de) und später des Programm für Nationale Versorgungsleitlinien – NVL-Programm (www.versorgungsleitlinien.de) - etabliert.

Die methodischen Festlegungen im NVL-Programm sehen vor, dass die Ergebnisse der jeweiligen Leitlinien-Clearingverfahren bei der Erstellung der NVL genutzt werden sollten.

In seiner Dissertation „Qualitätskriterien und Qualität ärztlicher Leitlinien: Konsequenzen des Deutschen Leitlinien-Clearingverfahrens für die Erarbeitung Nationaler VersorgungsLeitlinien“ hat Dr. Henning Thole die Umsetzung dieses Ansatzes an ausgewählten Beispielen analysiert und bewertet. Die Studie zeigt, dass die Empfehlungen der Leitlinien-Clearingberichte in den entsprechenden NVL umfassend berücksichtigt wurden. Vor diesem Hintergrund unterbreitet der Autor  einen Vorschlag für die Ausgestaltung eines neuen Clearingverfahrens.

Der Volltext der Dissertation ist von der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln zugänglich gemacht wurden.

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Zuletzt verändert: 23.05.2011