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DNEbM nimmt Stellung zum Referentenentwurf für das Krebsplan-Umsetzungsgesetz

Das DNEbM fordert Stärkung der Autonomie von Patientinnen und Patienten bei Krebsfrüherkennung und -therapie.

Grundsätzlich begrüßt das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) eine Zielorientierung im Bereich der Früherkennung, Therapie und Rehabilitation von Krebserkrankungen...

Das DNEbM hält die informierte Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger bzw. Patientinnen und Patienten für einen übergeordneten Aspekt des Nationalen Krebsplans.

Die Betroffenen müssen stets die Gelegenheit erhalten, sich auf Grundlage der besten verfügbaren Evidenz zu Ergebnisparametern, die für sie relevant sind, und der sich darauf stützenden Klärung ihrer subjektiven Präferenzen für oder gegen Früherkennungs- und Behandlungsmaßnahmen zu entscheiden.

Die so verstandene Autonomie der Bürgerinnen und Bürger bzw.der Patientinnen und Patienten muss Vorrang haben vor

  • der Steigerung der Teilnehmerzahlen bei Früherkennungsuntersuchungen und
  • der Befolgung von Therapieempfehlungen aus Leitlinien oder von Expertengruppen wie z.B. Tumor Boards.

 

Pfeilzur vollständigen Stellungnahme des DNEbM vom 20.07.2012

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Zuletzt verändert: 26.07.2012