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Untaugliche Rezepte für Prävention und Gesundheitsförderung - wissenschaftliche Erkenntnisse werden ignoriert

Gemeinsame Pressemitteilung des DNEbM und der DGPH zum Referentenentwurf des aktuellen Präventionsstärkunggesetzes des BMG

Die Gesundheit zu fördern und Krankheiten vorzubeugen ist ein wichtiges gesellschaftliches Ziel. Die Maßnahmen allerdings, die die Bundesregierung in ihrem kürzlich vorgelegten Entwurf für ein Präventionsgesetz vorschlägt, sind ungeeignet, die Gesundheit der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Die Vorschläge berücksichtigen zu wenig den wissenschaftlichen Erkenntnisstand und bleiben hinter dem bereits heute bestehenden Konsens über eine sinnvolle Gesundheitsförderung zurück.

Das DNEbM hat zum Referentenentwurf eine Stellungnahme abgegeben und gemeinsam mit der DGPH eine Pressemeldung veröffentlicht.

Zur Pressemitteilung von DNEbM und DGPH

Zur Stellungnahme des DNEbM

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Zuletzt verändert: 18.02.2013