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  <title>Nachrichten</title>
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      Nachrichten des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V.
    
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  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-16">
    <title>17.05.2012, Welt-Hypertonie-Tag</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-16</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<h3>Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck</h3>
<p><strong>Der Schwerpunkt des Welt-Hypertonie-Tags liegt in diesem Jahr auf der Prävention des Bluthochdrucks.</strong><sup>1</sup><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p>Rund um den Globus haben eine Milliarde Menschen eine Hypertonie, pro  Jahr sterben fast 8 Millionen Menschen an den Folgen dieser Erkrankung –  mit zunehmender Tendenz.<sup>2</sup><sup> </sup></p>
<p>In Deutschland geben etwa ein Viertel aller Männer und Frauen an, die Diagnose Bluthochdruck erhalten zu haben.<sup>3 </sup>Tatsächlich sind weitaus mehr Menschen betroffen, da die Krankheit meist symptomlos oder uncharakteristisch verläuft.<sup> 2</sup></p>
<p>Wichtig zum frühzeitigen Erkennen eines Hypertonus sind daher  Blutdruckkontrollen. Um hierbei Fehler zu vermeiden, die sowohl in der  Praxis als auch bei der Selbstmessung häufig vorkommen, sollte Folgendes  stets beachtet werden:</p>
<ul>
<li>Benutzen eines validierten Messgerätes und einer korrekten Manschettenbreite</li></ul>
<ul>
<li>genaues Beachten der Messregeln (in Ruhe, sitzende Position, Messen auf Herzhöhe, langsamer  Druckablass, kein Nachpumpen etc.)</li></ul>
<ul>
<li>richtige Handhabung (keine Armbeugung beim Messen, Manschette nicht  über der Kleidung, korrektes Platzieren des Mikrofons, keine einengende  Kleidung am Oberarm)</li></ul>
<ul>
<li>Vollständige Dokumentation</li></ul>
<ul>
<li>ein repräsentativer Tagesablauf mit mehreren Messungen in ausreichendem Abstand<sup>4</sup></li></ul>
<p>Als vorbeugende oder auch therapeutische Maßnahme ist insbesondere  die Änderung des Lebensstils entscheidend. Dazu zählen vor allem  Nikotinverzicht, regelmäßiges körperliches Training (mind. 30 Minuten an  den meisten Tagen einer Woche), eine ausgewogene Ernährung (mediterrane  Kost), Vermeiden von Übergewicht und Adipositas, Kochsalzbeschränkung,  eingeschränkter Alkoholkonsum und Stressabbau.<sup> 2,5</sup></p>
<p>Anlässlich des Welt-Hypertonie-Tags am 17. Mai 2012 hat die  Arztbibliothek aktuelle und hochwertige Informationen als <a class="external-link" href="http://www.arztbibliothek.de/thema-des-monats">Thema des  Monats</a> zusammengestellt.</p>
<p>Für Ärzte besteht die Möglichkeit, sich zum Thema "Hypertonie" fortzubilden.</p>
<p><strong>Sie finden die Informationen zum Thema des Monats auch in patientengerechter Sprache auf <a href="http://www.patienten-information.de/thema-des-monats" target="_blank">Patienten-Information.de</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p align="justify">Quellen:</p>
<p align="justify">Foto: <a href="http://www.aboutpixel.de/" target="_blank">aboutpixel.de</a> / Blutdruckmessgerät © Kirsten Oborny</p>
<p><sup>1</sup> World Hypertension League.  Healthy Lifestyle. Healthy Blood Pressure. 2012 [cited: 2012 Mai 15]. Available from: <a href="http://www.worldhypertensionleague.org/Documents/WHD/2012/WHD%202012%20brochure.pdf" target="_blank">http://www.worldhypertensionleague.org/Documents/WHD/2012/WHD%202012%20brochure.pdf</a></p>
<p><sup>2</sup> World Health Organization.  Regional Office for South-East Asia. Department of Sustainable  Development and Healthy Environments. Hypertension fact sheet. 2011  [cited: 2012 Mai 15]. Available from:  <a href="http://www.searo.who.int/LinkFiles/Non_Communicable_Diseases_Hypertension-fs.pdf" target="_blank">http://www.searo.who.int/LinkFiles/Non_Communicable_Diseases_Hypertension-fs.pdf</a></p>
<p><sup>3 </sup>Robert Koch Institut. GEDA 2009. 12-Monats-Prävalenz des Bluthochdrucks.  2009 [cited: 2012 Mai 15]. Available from: <a href="http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/Geda09/Bluthochdruck.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/Geda09/Bluthochdruck.pdf?__blob=publicationFile</a> <strong> </strong></p>
<p><strong><sup>4</sup></strong> Bergert FW, Braun M,  Clarius H, Ehrenthal K, Feßler J, Gross J, Gundermann K, Hesse H, Hintze  J, Hüttner U, Kluthe B, LangHeinrich W, Liesenfeld A, Luther E, Pchalek  R, Seffrin J, Vetter G, Zimmermann U. Hausärztliche Leitlinie.  Hypertonie. Therapie der Hypertonie. 2010 [cited: 2012 Mai 15].  Available from: <a href="http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/lghessen/hypertonie-lang.pdf">http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/lghessen/hypertonie-lang.pdf</a></p>
<p><sup>5 </sup>Bergert FW, Braun M, Clarius H,  Ehrenthal K, Feßler J, Gross J, Hintze J, Hüttner U, Kluthe B,  Liesenfeld A, Luther E, Seffrin J, Vetter G, Popert U, Ludt S, Schubert.  Hausärztliche Leitlinie. Kardiovaskuläre Prävention. 2011 [cited: 2012  Mai 15]. Available from: <a href="http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/lghessen/kardiovaskulaere-praevention-lang.pdf">http://www.arztbibliothek.de/mdb/downloads/lghessen/kardiovaskulaere-praevention-lang.pdf</a></p>
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    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T12:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-15">
    <title>Zur Kommentierung freigegeben: Nationale VersorgungsLeitlinie Diabetes - strukturierte Schulungsprogramme</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-15</link>
    <description>Bis zum 15. August 2012 steht die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) Diabetes – Strukturierte Schulungsprogramme zur öffentlichen Konsultation bereit. Fachkreise und Interessierte sind eingeladen, ihre Kommentare an die Autoren der ärztlichen Leitlinie zurückzumelden.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Ein Diabetespatient muss die wichtigsten Maßnahmen zur Behandlung im Alltag selbstverantwortlich umsetzen. Deshalb hängen Therapieerfolg und Prognose des Diabetes zu einem hohen Maße vom Selbstbehandlungsverhalten des Patienten ab. Hierfür benötigt er Kenntnisse und Fertigkeiten, die ihm im Rahmen von strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogrammen sowie Einzelschulungen vermittelt werden. Die Patientenschulung wird daher in der Diabetologie schon seit 1930 als ein wesentlicher Bestandteil der Diabetestherapie angesehen.</p>
<p>Die Voraussetzungen für die Anwendung von strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogrammen für Diabetes sind in Deutschland gut: durch die Disease Management Programme (DMP) ist hier weltweit einmalig der Anspruch auf Zugang zu strukturierter Diabetesschulung formal verankert. Für die Durchführung der Schulung steht eine große Anzahl von qualifizierten Schulungskräften zur Verfügung.</p>
<p>Dennoch nehmen bislang zu wenige diabeteskranke Menschen dieses Angebot wahr: Aktuelle Auswertungen aus Nordrhein-Westfalen zeigen, dass dort nur etwa zwei Drittel der Patienten mit Typ-2-Diabetes an einem strukturierten Schulungs- und Behandlungsprogramm teilgenommen hatten. Von Patienten mit Typ-1-Diabetes waren es bislang mehr als vier Fünftel.</p>
<p>Um diese Versorgungslücke zu schließen, haben die Träger des NVL-Programms die Entwicklung einer <strong>Nationalen VersorgungsLeitlinie Diabetes - Strukturierte Schulungsprogramme</strong> beschlossen.</p>
<p>Unter <a class="external-link" href="http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2/dm2_schulung" target="_blank">http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2/dm2_schulung</a> kann die NVL bis zum <strong>15. August 2012</strong> kritisch begutachtet werden. Kommentare und Änderungsvorschläge werden online unter <a class="external-link" href="http://www.versorgungsleitlinien.de/kontakt" target="_blank">www.versorgungsleitlinien.de/kontakt</a> oder per email an <a href="mailto:nvl@azq.de">nvl@azq.de</a> entgegengenommen. Alle interessierten Personen aus Fachkreisen, Betroffenenorganisationen und Betroffene sind eingeladen, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Die eingegangenen Kommentare werden nach Ablauf der Konsultationsfrist gesichtet. Die Autorengruppe entscheidet nach sorgfältiger Prüfung über deren Berücksichtigung.</p>
<p>Das <strong>Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien</strong> steht unter der Trägerschaft von Bundesärztekammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Mit der Durchführung wurde das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin beauftragt. Zu ausgewählten Krankheitsbildern arbeiten Experten verschiedener Organisationen zusammen, um im Rahmen der strukturierten Versorgung chronisch kranker Menschen die angemessene und evidenzbasierte Patientenversorgung darzustellen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<ul>
<li><a class="external-link" href="http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2/dm2_schulung/pdf/nvl-t2d-schulung-lang.pdf" target="_blank">Konsultationsfassung der NVL Diabetes – Strukturierte Schulungsprogramme</a></li>
<li><a class="external-link" href="http://www.versorgungsleitlinien.de/kontakt" target="_blank">Formular zur Kommentierung</a> </li>
<li><a class="external-link" href="http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2" target="_blank">NVL Diabetes – Übersichtsseite</a> </li></ul>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T12:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-07-1">
    <title>AkdÄ News: Fortbildungs- und Trainingskurs der International Society of Pharmacovigilance – ISoP</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-07-1</link>
    <description>AkdÄ News 2012-165</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die International Society of Pharmacovigilance – ISoP – führt am 11. und 12. Juni 2012 in Berlin zwei Fortbildungs- und Trainingskurse (in Englisch) durch. Der Schwerpunkt der Themen liegt auf den unmittelbar bevorstehenden weitreichenden Änderungen der Pharmakovigilanzregelungen in der EU und in Deutschland.<br /><br />Die Kurse richten sich an Ärzte und Apotheker in der pharmazeutischen Industrie, in Universitäten, aus der medizinischen Praxis sowie an Personen, die auf dem Gebiet der Pharmakovigilanz und der Arzneimittelsicherheit tätig sind. Die neuen Regelungen werden das Pharmakovigilanzsystem auch in Deutschland für mehrere Jahre prägen.<br /><br />Das Programm und Anmeldeformulare finden Sie unter:<br /><a class="external-link" href="http://www.isoponline.org" target="_blank">www.isoponline.org </a></p>
<p> </p>
<h3>Kontakt &amp; Quelle</h3>
<p>Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) <br />Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin<br />Postfach 12 08 64, 10598 Berlin<br />Telefon: +49 30 400456-500<br />Telefax: +49 30 400456-555<br />E-Mail: <a href="mailto:newsletter@akdae.de">newsletter@akdae.de</a><br /><span class="link-external"><a href="http://www.akdae.de" target="_blank">www.akdae.de</a></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-07T12:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-07">
    <title>"Bitte anschnallen" – der Fall des Monats Mai 2012 des Netzwerks CIRS-Berlin </title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-07</link>
    <description>Das Netzwerk CIRS-Berlin, ist ein gemeinsames Modellprojekt der Ärztekammer Berlin, des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin und Berliner Krankenhäuser zur Förderung der Patientensicherheit.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>In regelmäßigen Abständen treffen sich die Teilnehmer im Rahmen eines Anwenderforums und besprechen die in das CIRS eingegangenen Berichte. Sie wählen besonders lehrreiche oder regional relevante Fälle aus und analysieren und kommentieren diese gemeinsam. Die Fälle des Monats sind unter www.cirs-berlin.de einsehbar und einige davon erscheinen darüber hinaus in der Zeitschrift "Berliner Ärzte".</p>
<p>Im Fall des Monats Mai stürzt ein Patient, aufgrund der fehlenden Fixierung mit dem Beckengurt, nach Ende einer Operation vom OP-Tisch.</p>
<p><b>"Bitte anschnallen"</b></p>
<ul>
<li>
<p><a class="external-link" href="http://cirs-berlin.de/aktuellerfall/" target="_blank">zum Fall des Monats Mai 2012</a></p>
</li>
<li>
<p><a class="external-link" href="http://www.cirs-berlin.de" target="_blank">www.cirs-berlin.de</a></p>
</li>
<li><a class="external-link" href="http://www.cirsmedical.de" target="_blank">www.cirsmedical.de</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-07T06:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-02">
    <title>April: Neue Einträge von Effekte von Leitlinien!</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-05-02</link>
    <description>Warum ein Newsletter zu Leitlinien? Veränderung ist das Ziel von Leitlinien. Gute Leitlinien benennen präzise für welchen gesundheitlichen Problembereich sie entwickelt wurden (Prävalenz des behandelten Versorgungsaspekts) und erklären einen zu erreichenden Zielhorizont. Ausgehend von der Hypothese, dass durch die Umsetzung der Empfehlungen guter Leitlinien die Versorgungsqualität verbessert werden kann (z. B. Vermeidung überflüssiger und überholter Maßnahmen, Sicherung und Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung), müssen diese Effekte durch Überwachung und Evaluation messbar werden.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Im direkten Zusammenhang mit der Untersuchung der erwarteten Effekte von Leitlinien (Endpunkterwartungen) steht die Bewertung der angewendeten Maßnahmen zur Verbreitung und Implementierung (z. B. die Einrichtung von Qualitätszirkeln, Maßnahmen der medizinischen Fortbildung und des Qualitätsmanagements) der Leitlinien-Empfehlungen.</p>
<p>Daher hat sich das ÄZQ zur Aufgabe gemacht, die Literatur im Hinblick  auf Arbeiten zu durchleuchten, die folgende Bereiche abdecken:</p>
<ul>
<li>Evaluation von Leitlinien</li>
<li>Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für (erfolgreiche) Leitlinien-Implementierung</li>
<li>Barrieren und förderliche Faktoren gegenüber der Leitlinien-Anwendung</li>
<li>methodische Entwicklungen in den Bereichen Implementierung, Monitoring, Evaluation</li>
<li>Entscheidungshilfen (”decision aids”)</li>
<li>ökonomische Aspekte und Untersuchungen der finanziellen Auswirkungen von Leitlinien</li>
<li>Berücksichtigung des deutschen Versorgungssystems</li>
</ul>
<p>Auf www.news.leitlinien.de finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zu  Themen der Methodenentwicklung im Bereich medizinischer Leitlinien, vor  allem im Hinblick auf den Transfer von Handlungsempfehlungen in  individuelles Handeln bzw. Verhalten der verschiedenen  Akteurinnen/Akteuren im Gesundheitswesen und dessen Effekte in der  gelebten Krankenversorgung.</p>
<p>Im direkten Zusammenhang mit der Untersuchung der erwarteten Effekte von Leitlinien (Endpunkterwartungen) steht die Bewertung der angewendeten Maßnahmen zur Verbreitung und Implementierung (z. B. die Einrichtung von Qualitätszirkeln, Maßnahmen der medizinischen Fortbildung und des Qualitätsmanagements) der Leitlinien-Empfehlungen.</p>
<p><img alt="Pfeil" class="image-inline" src="image/pfeil.gif" /><a href="http://news.leitlinien.de/" target="_blank">Zum Newsletter "Effekte von Leitlinien"</a></p>
<p><img alt="Pfeil" class="image-inline" src="image/pfeil.gif" /><a class="external-link" href="http://www.leitlinien.de/newsletter/newsletter-abonnieren" target="_blank">Anmeldung zum Newsletter "Effekte von Leitlinien"</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-05-02T06:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-27">
    <title>Die Welt zu Gast in Berlin: 10. Jahreskongress des Guidelines International Network in Berlin</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-27</link>
    <description>Vom 22. bis 25. August 2012 findet der Jahreskongress des weltweiten Leitliniennetzwerks ‚Guidelines International Network’ (G-I-N) in Berlin statt. Ein Bericht von Sylvia Sänger.




</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das internationale Netzwerk feiert seinen zehnten Geburtstag in Deutschland. Das freut die lokalen Veranstalter – das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) und die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen<br />Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) – natürlich besonders, denn Professor Günter Ollenschläger, der Leiter<br />des ÄZQ, hat gemeinsam mit Vertretern aus 12 Ländern das Leitliniennetzwerk im Jahr 2002 aus der Taufe gehoben.</p>
<p>Um die Austragung der Konferenz 2012 hatten sich Leitlinien-Institutionen aus England, den Niederlanden und Deutschland beworben. Den Zuschlag erhielt das ÄZQ in Kooperation mit der AWMF. Zum Kongresspräsidenten wurde Prof. Ollenschläger bestimmt. Er übernimmt gemeinsam mit dem niederländischen Physiotherapeuten<br />Dr. Philip van der Wees, dem amtierenden Vorsitzenden des Netzwerks, die Leitung der Veranstaltung. Dem 21-köpfigen internationalen Programmkomitee steht Frau Prof. Ina Kopp, die Leiterin des AWMF-Instituts für Medizinisches Wissensmanagement (AWMFIMWi) und stellvertretende Leiterin der Leitlinien-Kommission der AWMF, vor.</p>
<p>Hinter den Veranstaltern steht ein starkes Team aus 35 unterstützenden Fachgesellschaften, Körperschaften der ärztlichen Selbstverwaltung, der Gesundheitspolitik, Krankenkassen, Forschungseinrichtungen und Verlagen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie die World Medical Association. Schon jetzt sieht der G-I-N-Jubiläumskongress rekordverdächtig aus, vermelden die Veranstalter.</p>
<p>Es wurden 407 Beiträge aus 44 Ländern eingereicht, die nun vom Programmkomitee gesichtet werden müssen. „So viele Einreichungen hat es bisher noch nie gegeben“, freut sich der Kongresspräsident.</p>
<ul>
<li><a class="external-link" href="http://www.schaffler-verlag.com/qu_artikel_dl/120138.pdf" target="_blank">zum vollständigen Artikel</a><br />Sänger, S. Die Welt zu Gast in Berlin. Qualitas 2012;1:39-9</li>
<li><a class="external-link" href="http://www.gin2012.org" target="_blank">Kongress-Internetseite</a></li>
<li><a class="external-link" href="http://www.g-i-n.net" target="_blank">Guidelines International Network (G-I-N)</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-27T05:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-26">
    <title>HTA-Newsletter des Ludwig Boltzmann Institut für HTA - Ausgabe April 2012 Nr. 106</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-26</link>
    <description>Die April-Ausgabe des HTA-Newsletters des Ludwig Boltzmann Instituts für HTA (Wien) ist erschienen.



</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><img alt="Pfeil" class="image-inline" src="../bilder/symbole/pfeil.gif" /><span><a class="external-link" href="http://hta.lbg.ac.at/de/newsletter_download.php?iNewsletterID=60" target="_blank">Direkt zum HTA-Newsletter</a></span></p>
<h3>Editorial:</h3>
<p>"<b>Intransparenz in der medizinischer Forschung - Viele Opfer, viele Täter"</b>, Prof. Dr. rer. nat. Gerd Antes,  <br />Direktor des Deutschen Cochrane Zentrums</p>
<h3><br />Inhalt:</h3>
<ul>
<li>Schmerztherapie</li>
<li>Gentests für Krebserkrankungen</li>
<li>Rezidivierende Wirbelsäulenerkrankungen</li>
<li>Human Enhancement </li>
</ul>
<p> </p>
<ul>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Kontakt:</h3>
<p><span> </span><span> </span><span>Ludwig Boltzmann Institut for<br /> Health Technology Assessment<br /> Garnisongasse 7/20<br /> 1090 Wien </span></p>
<p><a href="http://hta.lbg.ac.at" target="_blank">http://hta.lbg.ac.at</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-26T09:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-26-1">
    <title>Evimed Newsletter April 2012</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-26-1</link>
    <description>EVIDENCE BASED MEDICINE - neue Artikel: </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<h3>Kardiovaskuläre Erkrankungen / Koronare Herzkrankheit</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=010.010&tocExternalID=1878">Das Koronar-CT ermöglicht den sicheren und raschen Ausschluss einer Myokardischämie bei Patienten mit Verdacht auf akutes Koronarsyndrom.</a> [18.04.2012] <br />Bietet das Koronar-CT eine sichere Alternative zu den herkömmlichen Tests um bei Patienten mit tiefem bis mittlerem Risiko für ein akutes Koronarsyndrom eine ischämische Ursache der Beschwerden auszuschliessen?</p>
<h3>Kardiovaskuläre Erkrankungen / Rhythmusstörungen</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=010.040&tocExternalID=1875">Wie eine Infusion aus Glukose, Insulin und Kalium die Herzinfarktentwicklung beeinflusst.</a> [11.04.2012] <br />Verhindern Infusionen mit Glukose-Insulin-Kalium (GIK) bei akutem Koronarsyndrom die Progression zum Herzinfarkt?</p>
<h3>Kardiovaskuläre Erkrankungen / Valvuläre Herzerkrankungen</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=010.070&tocExternalID=1873">Kathetertechnischer versus operativer Aortenklappenersatz bei Hochrisiko-Patienten.</a> [04.04.2012] <br />Ist der Aortenklappenersatz mittels Kathetertechnik dem operativen Aortenklappenersatz ebenbürtig?</p>
<h3>Endokrinologie und Stoffwechsel / Diabetes mellitus</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=030.010&tocExternalID=1879">Insulin und Metformin oder Insulin allein bei Type 2 Diabetes. Metformin hat wahrscheinlich keinen grossen Benefit.</a> [24.04.2012] <br />Vergleich von Metformin und Insulin versus Insulin allein bei Patienten mit Typ 2 Diabetes?</p>
<h3>Endokrinologie und Stoffwechsel / Adipositas</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=030.020&tocExternalID=1880">Die laparoskopische Magenschlauchbildung ist im Vergleich zur medikamentösen Therapie des Diabetes mellitus bei krankhaft übergewichtigen Patienten sehr effizient.</a> [26.04.2012] <br />Wie gross ist der Effekt der laparoskopischen Magenschlauchbildung im Vergleich zur medikamentösen Therapie bei morbid adipösen Patienten in Bezug auf Diabetes mellitus Typ 2 und andere adipositas-assoziierte Komorbiditäten?</p>
<h4>Rheumatologie, Orthopädie</h4>
<p><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=070&tocExternalID=1877">Epidurale Steroide haben, verglichen mit Etanercept oder NaCl, einen deutlich positiven Kurzzeit-Effekt bei radikulären Schmerzen.</a> [17.04.2012] <br />Effekt von epidural verabreichtem Etanercept, verglichen mit Steroiden oder NaCl bei Patienten mit radikulären Schmerzen?</p>
<h3>Neurologie</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=090&tocExternalID=1874">Stretching vor dem Schlafengehen vermindert Häufigkeit und Schweregrad nächtlicher Wadenkrämpfe.</a> [11.04.2012] <br />Effekt von Stretching vor dem Schlafengehen auf die Häufigkeit von Beinkrämpfen?</p>
<h3>Verschiedenes</h3>
<p><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch/journal_club.php?rubricSeq=230&tocExternalID=1872">M. Alzheimer schützt vor Krebs und Krebs vor M. Alzheimer?</a> [03.04.2012] <br />Wie ist die Assoziation zwischen dem Risiko an M. Alzheimer oder an einem Karzinom zu erkranken?<br /><br /></p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Horten-Zentrum<br />Universitätsspital Zürich<br />Pestalozzistr. 24<br />CH-8091 Zürich<br /><br />Tel.: +41 44 255 86 62<br />Fax: +41 44 255 97 20<br /><br /><a class="mail-link" href="mailto:info@evimed.ch">info@evimed.ch</a><br /><a class="external-link" href="http://www.evimed.ch" target="_blank">http://www.evimed.ch</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-26T08:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-26-2">
    <title>AkdÄ Drug Safety Mail: Rote-Hand-Brief zur Aktualisierung der kardiovaskulären Überwachung zu Beginn der Therapie mit Gilenya® (Fingolimod)</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-26-2</link>
    <description>AkdÄ Drug Safety Mail 2012-205</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das selektive Immunsuppressivum Fingolimod ist als Monotherapie zugelassen zur Behandlung von Patienten mit hochaktiver, schubförmig-remittierend verlaufender Multipler Sklerose, die entweder eine hohe Krankheitsaktivität trotz Behandlung mit einem Beta-Interferon zeigen oder die einen rasch fortschreitenden, schweren Verlauf aufweisen.</p>
<p>Im Januar 2012 wurde bereits über vorläufige Maßnahmen bezüglich der kardiovaskulären Überwachung zu Beginn der Therapie mit Gilenya® (Fingolimod) informiert (<a class="external-link" href="http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/DSM/Archiv/2012-194.html" target="_blank">Drug Safety Mail 2012-194</a>). Im vorliegenden Rote-Hand-Brief werden aktualisierte Empfehlungen gegeben, die das Ergebnis einer umfassenden Nutzen-Risiko-Bewertung durch den Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA sind.<br /><br />Im Rote-Hand-Brief sind Hinweise zu Vor- und Begleiterkrankungen sowie zu Begleitmedikamenten enthalten, bei denen die Gabe von Fingolimod nicht empfohlen wird. Außerdem werden die erforderlichen Maßnahmen zur Überwachung bei Behandlungsbeginn und Kriterien für ein verlängertes Monitoring aufgeführt.<br /><br /><a class="external-link" href="http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/20120327.pdf" target="_blank"></a><a class="external-link" href="http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/RHB/Archiv/2012/20120426.pdf" target="_blank">Rote-Hand-Brief zu Gilenya® (Fingolimod) vom 26.04.2012</a></p>
<p>Bitte teilen Sie der AkdÄ alle beobachteten Nebenwirkungen (auch Verdachtsfälle) mit. Auf der Internetseite der AkdÄ finden Sie dafür einen <a class="external-link" href="http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/UAW-Meldung/UAW-Berichtsbogen.pdf" target="_blank">Berichtsbogen</a>, der auch regelmäßig im Deutschen Ärzteblatt abgedruckt wird. Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, einen <a class="external-link" href="http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/UAW-Meldung/UAW-Meldung-online.html" target="_blank">UAW-Verdachtsfall</a> online zu melden.<br /><br /></p>
<h3>Kontakt &amp; Quelle</h3>
<p>Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) <br />Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin<br />Postfach 12 08 64, 10598 Berlin<br />Telefon: +49 30 400456-500<br />Telefax: +49 30 400456-555<br />E-Mail: <a href="mailto:newsletter@akdae.de">newsletter@akdae.de</a><br /><span class="link-external"><a href="http://www.akdae.de" target="_blank">www.akdae.de</a></span></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-26T07:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-25-2">
    <title>Neu: Kurzfassung und Leitlinienreport der NVL Neuropathie bei Diabetes erschienen</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-25-2</link>
    <description>Die NVL Neuropathie bei Diabetes im Erwachsenenalter steht seit August 2011 öffentlich zur Verfügung. Jetzt sind auch eine Kurzfassung sowie der Leitlinien-Report zur NVL online unter www.versorgungsleitlinien.de verfügbar.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die <b>Kurzfassung</b> fasst die Empfehlungen und klinischen Algorithmen, ergänzt um einen kurzen und prägnanten Hintergrundtext, zusammen. Für ausführliche Evidenzbeschreibungen und umfangreiche Quellenangaben wird auf die NVL-Langfassung verwiesen.</p>
<p>Nationale VersorgungsLeitlinien (NVL) werden nach einer festgelegten Methodik entwickelt. Damit diese Entwicklung für die Öffentlichkeit transparent und nachvollziehbar ist, wird ein <b>Leitlinien-Report</b> veröffentlicht, der detailliert den Erstellungsprozess dokumentiert.</p>
<p>Die im August 2011 veröffentlichte NVL Neuropathie bei Diabetes im Erwachsenenalter ist ein NVL-Modul, welches im Rahmen der Aktualisierung der NVL Typ-2-Diabetes entwickelt wurde. Das Modul behandelt die Folgeerkrankung der diabetischen Neuropathie bei Menschen mit Typ-2- und Typ-1-Diabetes. Es werden praxisrelevante Empfehlungen zu Prävention, Diagnostik und Therapie einer diabetischen Neuropathie an verschiedenen Organsystemen gegeben und die Koordination der Langzeitversorgung der Betroffenen über verschiedene Versorgungsebenen in klinischen Algorithmen veranschaulicht. Die NVL Neuropathie bei Diabetes im Erwachsenenalter richtet sich deshalb sowohl an Ärztinnen und Ärzte als auch an alle nicht-ärztlichen Berufsgruppen, die an der Versorgung von Menschen mit Diabetes beteiligt sind.</p>
<p>Das Programm für Nationale VersorgungsLeitlinien steht unter der Trägerschaft von Bundesärztekammer, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. Mit der Durchführung wurde das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin beauftragt. Zu ausgewählten Krankheitsbildern arbeiten Experten verschiedener Organisationen zusammen, um im Rahmen der strukturierten Versorgung chronisch kranker Menschen die angemessene und evidenzbasierte Patientenversorgung darzustellen.</p>
<ul>
<li><b><a class="external-link" href="http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2/dm2_neuro/pdf/nvl-t2d-neuro-kurz.pdf" target="_blank">Kurzfassung der NVL Neuropathie bei Diabetes</a></b> </li>
<li><b><a class="external-link" href="http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2/dm2_neuro/pdf/nvl-t2d-neuro-report.pdf" target="_blank">Leitlinien-Report zur NVL Neuropathie bei Diabetes</a></b> </li>
<li><b><a class="external-link" href="http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2/dm2_neuro/index_html" target="_blank">Übersichtsseite der NVL Neuropathie bei Diabetes</a></b> </li>
</ul>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-25T15:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-25-1">
    <title>Vorschläge erbeten: Das Guidelines International Network vergibt den Najoua Mlika-Cabanne Innovationspreis</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-25-1</link>
    <description>In Erinnerung an Najoua Mlika-Cabanne hat das Internationale Leitlinien Netzwerk G-I-N einen Innovationspreis gestiftet. Der „Najoua Mlika-Cabanne Innovation Award“ wird erstmalig auf dem G-I-N Jahreskongress 2012 in Berlin vergeben.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Der Preis würdigt außerordentliche persönliche Verdienste um die Weiterentwicklung der Methodik, Erstellung und Implementierung medizinischer Leitlinien.</p>
<p>Vorschläge können bis zum <b>17. Mai 2012</b> an das G-I-N Office gesendet werden (<a class="mail-link" href="mailto:office@g-i-n.net">office@g-i-n.net</a>).</p>
<p><b>Mehr Informationen:</b></p>
<ul>
<li><a class="external-link" href="http://www.g-i-n.net/document-store/najoua-mlika-cabanne-innovation-award" target="_blank">Najoua Mlika-Cabanne Innovation Award und Nominierungsvoraussetzungen</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a class="external-link" href="http://www.gin2012.org" target="_blank">Jahreskongress des Guidelines International Network (G-I-N)</a> </li>
</ul>
<ul>
<li><a class="external-link" href="http://www.g-i-n.net" target="_blank">Guidelines International Network (G-I-N)</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-25T10:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-25">
    <title>"Vorgehen bei Freiheitsentziehenden Maßnahmen" - das Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland veröffentlicht neuen Fall des Monats</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-25</link>
    <description>Das Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland ist ein Berichtssystem für sicherheitsrelevante Ereignisse im Krankenhaus. Träger des Projekts sind das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin, das Aktionsbündnis Patientensicherheit, die Deutsche Krankenhausgesellschaft und der Deutsche Pflegerat. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Projektträger haben mit dem Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland eine Plattform geschaffen, auf der überregional bedeutsame CIRS-Fälle analysiert, kommentiert und von allen Nutzern gelesen werden können. Die Darstellung von Risikobereichen und der Austausch von Problemlösungen sollen das gemeinsame Lernen aller Berufsgruppen im Krankenhaus fördern und Hinweise für das klinische Risikomanagement geben.</p>
<p>Im aktuellen Fall des Monats des KH-CIRS-Netz Deutschland (April 2012) wurde ein Patient, der nicht selbst einwilligen konnte, über längeren Zeitraum fixiert, ohne dass diese Freiheitsentziehende Maßnahme (FEM) genehmigt oder im Team kommuniziert und diskutiert wurde.</p>
<p>Der Fachkommentar erläutert notwendige Maßnahmen bei Freiheitsentziehenden Maßnahmen und gibt ein Beispiel für eine Verfahrensanweisung im Krankenhaus.</p>
<p><a class="external-link" href="http://kh-cirs.de/faelle/index.html" target="_blank">Zum aktuellen Fall</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://kh-cirs.de/index.html" target="_blank">Krankenhaus-CIRS-Netz Deutschland</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-25T08:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-24-1">
    <title>G-BA Pressemitteilung: G-BA mit Felix Burda Award ausgezeichnet </title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-24-1</link>
    <description>Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses kann jetzt im Internet abgerufen werden:</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><a class="external-link" href="http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/436/" target="_blank"></a><a class="external-link" href="http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/438/" target="_blank">Zehn Jahre Darmkrebsspiegelung als GKV-Leistung: G-BA mit Felix Burda Award ausgezeichnet</a></p>
<p>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist das oberste Beschlussgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung der Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen in Deutschland. Er bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für etwa 70 Millionen Versicherte. Der G-BA legt fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der GKV übernommen werden. Rechtsgrundlage für die Arbeit des G-BA ist das fünfte Buch des Sozialgesetzbuches (SGB V).<br /> <br /> Den gesundheitspolitischen Rahmen der medizinischen Versorgung in Deutschland gibt das Parlament durch Gesetze vor. Aufgabe des G-BA ist es, innerhalb dieses Rahmens einheitliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis zu beschließen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der GKV bindend.<br /> <br /> Bei seinen Entscheidungen berücksichtigt der G-BA den aktuellen Stand der medizinischen Erkenntnisse und untersucht den diagnostischen oder therapeutischen Nutzen, die medizinische Notwendigkeit und die Wirtschaftlichkeit einer Leistung aus dem Pflichtkatalog der Krankenkassen. Zudem hat der G-BA weitere wichtige Aufgaben im Bereich des Qualitätsmanagements und der Qualitätssicherung in der ambulanten und stationären Versorgung.<br /> <br /> Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.g-ba.de" target="_blank">www.g-ba.de</a>.</p>
<h4>Impressum</h4>
<p>Gemeinsamer Bundesausschuss<br /> <br /> Ihre Ansprechpartner aus dem Stabsbereich Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation:</p>
<p>Kai Fortelka<br /> Telefon: 030 / 275 838-171<br /> Telefax: 030 / 275 838-105<br /> E-Mail: <a href="mailto:kai.fortelka@g-ba.de">kai.fortelka@g-ba.de</a><br /> <br /> Kristine Reis-Steinert<br /> Telefon: 030 / 275 838-173<br /> Telefax: 030 / 275 838-105<br /> E-Mail: <a href="mailto:kristine.reis-steinert@g-ba.de">kristine.reis-steinert@g-ba.de</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-24T10:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-24">
    <title>AWMF-Newsletter April 2012</title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-24</link>
    <description>Mitteilungen aus der AWMF April 2012</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<ul>
<li>Die Medizinische Wissenschaft ist gefragt: Stellungnahmen der Fachgesellschaften in der AWMF zu Ausarbeitungen von G-BA, IQWiG und AQUA </li>
<li>Keine Normierung ärztlicher Leistungen</li>
<li>G-I-N Conference - Deutschsprachiges Satellitensymposium</li>
<li>Stellungnahme der AWMF zum vorgeschlagenen Pflichttertial „Allgemeinmedizin“ im Praktischen Jahr (PJ)</li>
</ul>
<p> </p>
<p><img alt="Pfeil" class="image-inline" src="image/pfeil.gif" /><a class="external-link" href="http://awmf.org/newsletter/allgemein/newsletter-april-2012.html" target="_blank">AWMF-Newsletter - April 2012</a></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-24T08:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-20">
    <title>Schnittstellenmanagement: Checklisten erarbeitet </title>
    <link>http://www.ebm-netzwerk.de/aktuelles/news2012-04-20</link>
    <description>Sektorenübergreifende Versorgung – Der Übergang zwischen ambulanter und stationärer Behandlung stellt Patienten wie Ärzte vor besondere Herausforderungen. Um ihnen optimal zu begegnen, entwickelten Experten erstmals Checklisten. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p><b>Berlin, 19. April 2012</b> – Trotz einer guten medizinischen Versorgung kann es beim Wechsel eines Patienten aus der ambulanten Versorgung in die Klinik sowie nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus zu Organisationsproblemen kommen. An dieser sogenannten intersektoralen Nahtstelle sorgen mitunter unzureichend geklärte Zuständigkeiten und Aufgabenstellungen für Störungen im Behandlungsverlauf. Informationen können verloren gehen, Wirkungs- und Qualitätsverluste hinsichtlich Prävention, Diagnostik und Therapie mit vermeidbaren Folgen wie eine unbegründete Änderung der Medikation sind möglich.<br /><br />"Zahlreiche Forschungsarbeiten weisen auf deutliche Verbesserungsmöglichkeiten bezüglich Qualität und zeitlich angemessener Übermittlung von Einweisungs- und Entlassungsbriefen hin", stellt Dr. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), fest. Im Sinne der Patientensicherheit müsse deshalb die Kommunikation zwischen den Sektoren verbessert werden. <br /><br />Zur Optimierung der sektorenübergreifenden Versorgung kann ein Schnittstellenmanagement beitragen, welches in Zukunft auch mit elektronischem Datenaustausch angedacht ist. Aus diesem Grund beauftragten Bundesärztekammer (BÄK) und KBV eine interdisziplinäre Expertengruppe, die unter Moderation des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) entsprechende Empfehlungen entwickelte.</p>
<p>Als Ergebnis dieser Zusammenarbeit wurden Checklisten zur ärztlichen Orientierungshilfe erarbeitet und in erster Auflage verabschiedet. Sie orientieren sich unter anderem an der Stellungnahme der Konferenz der Fachberufe im Gesundheitswesen bei der BÄK. Ihre Anwendung ist jedem Arzt freigestellt.<br /><br />"Wir begrüßen, dass mit den Checklisten die Vorarbeiten der Fachberufekonferenz fortgeführt worden sind. Sie können die Ärzte als erste Ansprechpartner und Casemanager bei der Organisation der Versorgungsabläufe zwischen Praxis und Krankenhaus unterstützen", sagte Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der BÄK.</p>
<p>Wie umsetzbar die Checklisten in der Praxis sind, soll in einem Feldversuch überprüft werden. "Ein Schwerpunkt der Erprobung wird sein herauszufinden, wie eine kontinuierliche adäquate Medikation am besten gewährleistet werden kann", erklärt Prof. Günter Ollenschläger, Leiter des ÄZQ. Nach der Evaluation ist eine Erweiterung der Empfehlungen vorgesehen, an der auch andere medizinische Berufsgruppen beteiligt werden sollen.</p>
<p>Die Checklisten können heruntergeladen werden unter:</p>
<ul>
<li> <a class="external-link" href="http://www.kbv.de/6035.html" target="_blank">Thema Krankenhauskooperationen</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a class="external-link" href="http://www.aezq.de/mdb/edocs/pdf/info/checklisten-schnittstellenmanagement.pdf" target="_blank">http://www.aezq.de/mdb/edocs/pdf/info/checklisten-schnittstellenmanagement.pdf</a></li>
</ul>
<p><br /><b>Gemeinsame Pressemitteilung der KBV, des ÄZQ und der BÄK</b></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Inga König</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2012-04-19T22:00:00Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>





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