Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien"

Mit dem Ziel, die Qualität im Medizinjournalismus zu fördern, hat das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) den Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien" ins Leben gerufen. Dieser Preis zeichnet journalistische Arbeiten aus, die in herausragender Weise zeigen, wie sich die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Medizinjournalismus und benachbarten Themengebieten umsetzen lassen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Journalistinnen und Journalisten, die in deutschsprachigen Medien publizieren. Die eingereichten Arbeiten sollen zeigen, dass die Autorin/der Autor die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin verstanden hat und diese auch vermitteln möchte. Relevante Themen sollen dabei ausgewogen und mit Faktentreue allgemeinverständlich dargestellt sein. In Frage kommen alle Bereiche der Medizin, also zum Beispiel Auswirkungen auf einzelne Patienten, auf den Alltag von Ärzten und Pflegern, auf den Wissenschaftsbetrieb, auf das gesamte Gesundheitssystem und auf Politik.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine vom Vorstand des DNEbM einberufene Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Preisverleihung findet i.d.R. im Rahmen der Jahrestagungen des DNEbM im März statt.

Preisträgerin 2017 ist Claudia Ruby für ihren Fernsehbeitrag "Krebs - Das Ge­schäft mit der Angst. Gefährliche Folgen alternativer Behandlung". Die Preisverleihung fand am 10.03.2017 im Rahmen der 18. Jahrestagung des DNEbM in Hamburg statt.

Die Ausschreibung des Preises 2018 finden Sie in Kürze an dieser Stelle.

mehr Informationen zur Preisverleihung  2017

Preisträger der vergangenen Jahre

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Zuletzt verändert: 17.03.2017