8. Jahrestagung des DNEbM 2007

Hier finden Sie das Programm, die Abstracts sowie die Beiträge der Referenten der Jahrestagung

"EbM in Qualitätsmanagement und operativer Medizin"
22. - 24. März 2007 in Berlin




 

 

Präsentation der Vorträge und Workshops

Nachfolgend finden Sie die von den Referenten zur Verfügung gestellten Präsentationen.


Plenarsitzungen

 

Plenarvortrag 1

Operative Medizin und EbM

Prof. Henrik Kehlet, Kopenhagen

Vorsitz: A. Encke, Frankfurt und J. Windeler, Essen


 

Plenarvortrag 2

Was ist Nutzen? | 96,8 KB
Prof. Jürgen Windeler, Essen

Vorsitz: A. Encke, Frankfurt und E. Neugebauer, Köln

 


Plenarvortrag 3

Versorgungsforschung und EbM

Prof. Heiner Raspe, Lübeck

Vorsitz: H. Pfaff, Köln und G. Jonitz, Berlin


 

Plenarvortrag 4

Qualitätsmanagement und EbM

Prof. Matthias Schrappe

Vorsitz: H.-K. Selbmann, Tübingen und J. Forster, Freiburg





Vortragssession 1 (V1)

EbM und Qualitätsmanagement (zusammen mit der CAQ)
Benefit für Patienten durch Anwendung der EbM - gibt es einen messbaren Fortschritt?

Vorsitz: D. Henne-Bruns, Ulm und R. Smektala, Bochum

V1.1

Benefit für Patienten durch EbM: was bietet die etablierte Literatur

F. Porszolt, Ulm


V1.2

EbM bei Ösophagus- und Pankreachirurgie

E. Bollschweiler, Köln


V1.3

Volume-outcome bei der offenen Rekonstruktion des infrarenalen Aortenaneurysmas in Deutschland | 1,6 MB

H.-H. Eckstein, München


V1.4

Der Operationszeitpunkt der frakturierten Hüfte beim alten Patienten

A. Grams, Münster

 

 

Vortragssession 2 (V2)

EbM und Leitlinien 1
Vorsitz: M. Butzlaff und G. Ollenschläger

V2.1

Brauchen evidenzbasierte Leitlinien Konsens? Erfahrungen aus dem Entwicklungsprozess der DEGAM-Leitlinie HerzinsuffizienzCh.

Muth, Frankfurt am Main


V2.2

Eine Internet-Infrastruktur für die kollaborative Erstellung Evidenzbasierter Leitlinien | 148 KB

Ch. Niederstadt, Berlin


V2.3

Leitlinien als Instrument im Qualitätsmanagement der Rehabilitation

S. Brüggemann, Berlin


V2.4

Gelesen ist noch nicht getan: Hinweise zur Leitlinienakzeptanz am Beispiel hausärztlicher Leitlinien der Leitliniengruppe Hessen

I. Schubert, Köln

Vortragssession 3 (V3)

EbM und Intensivmedizin (zusammen mit der CAIN)
Vorsitz: D. Schreiter, Leipzig

V3.1

Der steinige Weg zu EbM in der Intensivmedizin – Studien an nichteinwilligungsfähigen Patienten | 276,6 KB

A. Hüppe, Lübeck


V3.2

Blutzuckereinstellung beim Intensivpatienten – Normwertgrenzen – Patientenselektion – Nutzen-Risiko-Relation

F. Brunkhorst, Jena


V3.3

S2-Leitlinien zur Therapie der Sepsis: Generation von Empfehlungen am Beispiel des Eingriffs in das Gerinnungssystem (aktiv. Protein C und Antithombin) | 804,6 KB

Ch. J. Wiedermann, Bozen, Italien


V3.4

Werkzeuge zur Messung von Prozessempfehlungen in der Intensivmedizin

M. Max, Marburg


V3.5

Pharmakokinetik und Dosierungsempfhelungen bei Intensivpatienten | 74,6 KB

E. Muhl, Lübeck


V3.6

Therapie des ARDS – zwischen EbM und "gut-Feeling"

J. Ch. Lewejohann, Lübeck

Vortragssession 4 (V4)

EbM und Leitlinien 2
Vorsitz: M. Lelgemann, Bremen und S. Weinbrenner, Berlin

V4.1

Bedarf an systematischen Übersichten am Beispiel von Diabetes | 306 KB

S. Kamprath, Freiburg


V4.2

Evidenzbasierte Leitlinie für die Rehabilitation bei chronischen Rückenschmerzen

M. Gülich, Freiburg


V4.3

Vorgehen und Erfahrungen bei der gemeinsamen Entwicklung der S3-und der Nationalen Versorgungsleitlinie Depression  (Vortrag siehe Worskhop 6.3 | 1,5 MB)

M. Härter, Freiburg


V4.4

Integration Nationaler Versorgungs-Leitlinien in Praxis-QM-Systeme| 332,4 KB

H. Thole, Berlin

Vortragssession 5 (V5)

Projekte Versorgungsforschung
Vorsitz: E. Neugebauer, Köln und H. Pfaff, Köln

V5.1

Evidenzbasierte Demenzfortbildung im cluster-randomisierten Vergleich – die WIDA-Studie (ISRCTN36550981) | 804,6 KB

H. Ch. Vollmar, Witten/Herdecke


V5.2

Ärztliches Wissensmanagement im Fokus qualitativer Versorgungsforschung - Am Beispiel eines Projektes zur Optimierung hausärztlicher Behandlung von Patienten und Patientinnen mit Bluthochdruck | 64,5 KB

M. Stamer, Bremen


V5.3

LISA - work in progress: Vergleich verschiedener Leitlinien-Implementierungs-Strategien mittels einer randomisierten, interdisziplinären Interventions-Studie | 561,1 KB

N. Koneczny, Witten/Herdecke


V5.4

Patientensouveränität und EbM im Alter | 132 KB

D. Struppek, Berlin


V5.5

Bedeutung und Bewertung qualitativer Studien in der EbM | 230 KB

Th. Meyer, Lübeck


V5.6

Einsatz von Kyphoplastie und Vertebroplastie bei PatientInnen mit schmerzhaften Wirbelkörperkompessionsfrakturen – eine österreichische Anwendungsbeobachtung | 132,4 KB

R. Felder-Puig, Wien, Österreich


Vortragssession 6 (V6)

EbM und Patienteninformation
Vorsitz: D. Klemperer, Regensburg und B. Lang, Freiburg

V6.1

„Stiftung Warentest“ für medizinische Maßnahmen? Entwicklung einer Methodik für Evidenztabellen für Patienteninformationen

H. Bastian, Köln


V6.2

Wege zur Ermittlung von Patientenpräferenzen / Patientenerfahrungen als eine „Evidenzquelle“ für die NVL-Erstellung | 627,9 KB

S. Sänger, Berlin


V6.3

Evidenz auf dem Weg zum Patienten: Was kann ein leitlinienbasierter Asthma-Newsletter bewirken? Analyse einer Leser-Befragung | 170,4 KB

J .Isfort, Witten/Herdecke


V6.4

Vom Clearingverfahren zur Empfehlung – Das Manual Patienteninformation | 256 KB

S. Sänger, Berlin


Vortragssession 7 (V7)

Health Technology Assessment (HTA)
Vorsitz: D. Lühmann, Lübeck und M. Perleth, Berlin

V7.1

Evaluation von Heilmitteln durch den G-BA: Beispiel Hippotherapie | 156,9 KB

D. Sonntag, Siegburg


V7.2

Welche Kriterien verwendet der KBV-Innovationsservice, um zu entscheiden, ob eine medizinische Innovation für einen Antrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) geeignet ist? | 338,3 KB

D. Horenkamp (R. Schiffner), Berlin


V7.3

Methoden der evidenzbasierten Medizin und des Qualitätsmanagements im Kontext der Aufgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses | 107,4 KB

B. Pietsch, Siegburg


V7.4

Mindestmengen in der Hüftgelenksendoprothetik – Evidenzbericht und Auswirkung auf die flächendeckende Versorgung

P. Schräder, Essen


V7.5

Die Bewertung der „sozio-kulturellen Aspekte“ in HTA-Berichten. Warum findet sie nicht statt? | 127,8 KB

A. Gerhardus, Bielefeld


V7.6

Von HTAi bis zu EUnetHTA: Die internationalen HTA-Aktivitäten und die Verbindungen zur Evidenzbasierten Medizin

A. Rüther, Köln


Vortragssession 8 (V8)

Varia
Vorsitz: B. Berger, Bremen

V8.1

Kultureller und struktureller Kontext als Barrieren für transnationale Leitlinien-Adaptation | 188,2 KB

F. Thalau, Berlin


V8.2

MATRIX – Entwicklung und Handhabbarkeitsstudien eines Instruments zur Beurteilung der Qualität von Entscheidungshilfen

J. Kasper, Hamburg


V8.3

Cochrane Reviews to support evidence-based surgical decision making – a systematic overview and umbrella review

M. Diener, Heidelberg


 

[nach oben]

Workshopsession 1 (W1)


"Nutzenbegriff"
Vorsitz: G. Antes, Freiburg und J. Forster, Freiburg

W1.1

Synthese von Lebensqualitätsdaten in systematischen Übersichten: Probleme und Vorschläge | 4,5 MB (pps)

R. Großelfinger, Köln


W1.2

Vom Nutzen der Definition des Nutzenbegriffs | 265 KB

St. Fries, Bremen


W1.3

Werturteile und ihre fehlende Transparenz in der Evidenz-basierten Nutzenevaluation | 48,5 KB

D. Strech, Tübingen


 

Workshopsession 2 (W2)

Patientenorientierte EbM – die Arbeit der Stiftung Warentest
Vorsitz: D. Klemperer, Regensburg

W2.1

Die Aktivitäten der Stiftung Warentest im Bereich "Gesundheit" | 199,8 KB

G. Glaeske, Bremen



W2.2

Patienteninformation mit Schwerpunkt Arzneimitteltherapie. Methodik der Medikamentenhandbücher | 76,6 KB

J. Günther, Freiburg


W2.3

Aspekte der Patientenorientierung bei der Arzneimittelbewertung

P. Berlit, Essen


W2.4

Patienteninformation mit Schwerpunkt DiagnostikDarstellung von Methodik und Ergebnissen aus dem Ratgeber: Früherkennung Krebs

J. Windeler, Essen


 

Workshopsession 3 (W3)

Bias Spotting – Studieninterpretation für Fortgeschrittene
Vorsitz: M. Lelgemann, Bremen und N. Donner-Banzhoff, Marburg

FÜR WORKSHOPTEILNEHMER: Haben Sie Interesse an Material des Workshops - nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit Frau Lelgemann oder Herrn Prof. Donner-Banzhoff auf! Vielen herzlichen Dank.

 

Workshopsession 4 (W4)


Europäisches Curriculum zu EbM | 310 KB
Vorsitz: S. Weinbrenner, Berlin, R. Kunz, Basel und O. Weingart, Köln


Workshopsession 5 (W5)

Evidenz von unten: EbM aus der Praxis für die Praxis
Vorsitz: W. Blank, Kirchberg im Wald


Workshopsession 6 (W6)

Evidenz und Qualität in der Psychotherapie
Vorsitz:  T. Harfst, Berlin

W6.1

Probleme bei der Qualitätssicherung in der Psychotherapieforschung | 53 KB

St. Hau, Linköping, Schweden

 


W6.2

Die Rolle der internen und externen Evidenz beim Qualitätsmanagement in der analytischen Psychotherapie

H. Kächele, Ulm

 


W6.3

Evidenzbasierte Leitlinienentwicklung im Bereich der Psychotherapie – Verfahrensweise und Ergebnisse der Nationalen Versorgungsleitlinie Depression | 1,5 MB

M. Härter, Freiburg

 


W6.4

Wissenschaftliche Anerkennung psychotherapeutischer Verfahren und Methoden – Verfahrensweise der Studienbewertung beim Wissenschaftlichen Beirat Psychotherapie

T. Harfst, Berlin

 

Workshopsession 7 (W7)

EbM für Patientenvertreter | 77,4 KB
Organisation:  S. Sänger, Berlin, B. Berger, Hamburg, F. Brunsmann, Münster, D. Klemperer, Regensburg, J. Isfort, Witten/Herdecke, B. Lang, Freiburg, H. Loskill, Düsseldorf und B. Quadder, Meerbusch

Workshopsession 8 (W8)

Evidenz für den Alltag: EbM Systeme auf dem Prüfstand
Vorsitz: A. Eberbach, Marburg, A. Timmer, Freiburg und N. Donner-Banzhoff, Marburg


Workshopsession 9 (W9)

Risiken und Nebenwirkungen der Risikokommunikation …….?
Vorsitz: B.Lang, Freiburg und D. Klemperer, Regensburg


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Zuletzt verändert: 20.01.2012