13. Jahrestagung des DNEbM 2012

Hier finden Sie das Programm, die Abstracts zu Vorträgen und Workshops sowie weitere Informationen für Journalisten und Interessierte. Mitglieder des DNEbM haben Zugriff auf die Präsentationen.

"
Komplexe Intervention – Entwicklung durch Austausch"
15. - 17. März 2012 in Hamburg

  1. Kongressbericht
    Entwicklung durch Austausch. Bericht von der 13. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin zum Thema "Komplexe Intervention – Entwicklung durch Austausch" von Sylvia Sänger.
  2. Pressemappe
  3. Abstracts (direkter Link zu egms)
  4. Journalistenpreis, David-Sackett-Preis, Posterpreise, Ehrengabe, Jahresgabe
  5. Präsentationen der Vorträge und Workshops - Zugriff für Mitglieder des DNEbM
  6. Evaluation der Jahrestagung


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Titelseite Programm ebm2009 klein

 

Präsentation der Vorträge und Workshop

Nachfolgend finden Mitglieder des DNEbM die von den Referentinnen und Referenten zur Verfügung gestellten Präsentationen.

Patientenorientierung und Patientenbeteiligung

Donnerstag, 15. März 2012
Ende der unabhängigen Patientenvertretung?

Projekte zwischen Industrie und Patienten auf europäischer Ebene
Gudrun Kemper (Breast Cancer Action Germany), Anke Steckelberg (Universität Hamburg)

Aktuelle Situation aus Sicht unabhängiger Patientenvertreter(innen)
Gudrun Kemper (Breast Cancer Action Germany)

Ethik abhängiger und unabhängiger Patientenvertretung
Daniel Strech (Medizinische Hochschule Hannover)

Wissenschaftsgestützte Informationen und Entscheidungsbeteiligung -
Ansprüche der Patientinnen und Patienten bleiben unerfüllt

Wünsche und Ansprüche der Patient(innen)en und Bürger(innen)

Wissenschaftsgestützte Informationen und Entscheidungsbeteiligung
Thomas Nebling (WINEG)

Welche Informationen brauchen Patient(inn)en und Bürger(innen) für informierte Entscheidungen?
Martina Bunge (Universität Hamburg)

Zertifizierung von Patienteninformationen und Entscheidungshilfen – Evidenzbasiert oder Irreführung?
Matthias Lenz (Universität Hamburg)

Neue Strukturen und Rollen von Gesundheitsfachberufen
Sascha Köpke (Universität zu Lübeck)

Plenarvorträge

Freitag, 16. März 2012

Begrüßung und Eröffnung "Komplexe Interventionen"
-Videopräsentation-

V1
When are interventions simple, when are interventions complex? MRC framework and other frameworks for development
and evaluation of complex interventions

Mark Petticrew (London School of Hygiene and Tropical Medicine)
-Videopräsentation-
V2

Complex interventions in medical and non-medical fields

V3
The Campbell Collaboration
Karin Hannes (Belgian Campbell Group)
V4
Meta-analysis of complex interventions: strengths and limitations
Peter Jüni (Universität Bern)
-Videopräsentation-
V5
Decision analysis of complex interventions: The case of screening
Uwe Siebert (UMIT)
-Videopräsentation-
V6
Mixed methods
Karin Hannes (Belgian Campbell Group)
-Videopräsentation-
V7
Studying complex interventions in healthcare: mission impossible?
Michel Wensing (Universität Nijmegen)
-Videopräsentation-
Samstag, 17. März 2012
V2

EBM-Training für Patienten/Patientinnen und Verbraucher/Berater/-innen im Gesundheitswesen – Bedarf und Angebot
Sylvia Groth (Frauengesundheitszentrum Graz)

V4
Mehr Gemeinsamkeit wagen!? Lübecker EbN-Kurse unter einem Dach mit EbM-Kursen
Katrin Balzer (Universität zu Lübeck)
Kommentar: Gero Langer (Universität Halle)
V5

Methoden und Designs der empirischen Forschung im edukativen Bereich – Bestandsaufnahme und Barrieren für experimentelle Forschung
Johannes König (Universität Köln)

V7
Kompetenz- und Outcomeorientierung in der Aus- Weiter- und Fortbildung in Pflege und Gesundheit
Ingrid Darmann-Finck (Universität Bremen)
Kommentar: Matthias Lenz (Universität Hamburg)

Vorträge

II/1b

Vergleichende qualitative und quantitative Messungen der Nutzbarkeit medizinischer Informationsangebote
Prof. Dr. Uwe Sander

II/1c

Wie gewichten Multiple-Sklerose-Betroffene Nutzen und Risiken der aktuellen Verlaufs-modulierenden Therapien?
Jutta Scheiderbauer (Trierer Aktionsgruppe für Neudiagnostizierte und junge Erwachsene mit Multipler Sklerose)

II/1d

Schulungsprogramm zu Diagnose, Prognose und Frühtherapie für Menschen mit früher oder möglicher Multiple Sklerose – eine multizentrische randomisiert-kontrollierte Studie
Sascha Köpke (Universität zu Lübeck)

II/1e

Patientenschulung im DMP Asthma bronchiale in der Region Nordrhein - Effekte der Schulungsteilnahme auf Prozess- und Ergebnisparameter im Vergleich zu Nicht-Schulungsteilnehmern
Arne Weber (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland)

II/1f

Integrative Patientenschulung zur Optimierung der stationären Rehabilitation bei chronischem Rückenschmerz (PASTOR)
Klaus Pfeifer (Institut für Sportwissenschaft und Sport)

II/2a

Starke Empfehlung – starke Evidenz? Eine Analyse evidenzbasierter Leitlinien zu ausgewählten chronischen Krankheiten
Ulrich Siering (IQWIG)

II/2b

Wie evidenzbasiert sind S3-Leitlinien? Eine Analyse der methodischen Qualität anhand des Deutschen Leitlinien-Bewertungs-Instruments (DELBI)
Thomas Langer (ÄZQ)

II/2e

Versorgungsforschung trifft Leitlinienentwicklung: Eine Analyse zur Identifikation von Versorgungsproblemen bei der Leitlinienentwicklung
Thomas Langer (ÄZQ)

II/2f

„Evidence-based Medicine Guidelines“: Zur Problematik der Disseminierung eines elektronischen Point-of-Care Tools im deutschen Sprachraum
Susanne Rabady (ÖGAM), Ilkka Kunnamo (Duodecim), Andreas Sönnichsen (PMU)

IV/1a

Anwendung der MRC Guidance in der allgemeinmedizinischen Forschung: Ergebnisse aus der PRIMUM-Studie (PRIorisierung von MUltimedikation bei Multimorbidität
Christiane Muth (Johann Wolfgang Goethe-Universität)

IV/1c

Das „Neue Credo“: Begleitete Eigeninitiative nach der Reha – Ein erfolgreiches Nachsorgekonzept?
Susanne Schramm (UKSH - Campus HL)

IV/1e

Schlaganfall oder Herzinfarkt? Bewertung von Endpunkten bei der Therapie der Carotisstenose
Monika Nothacker (ÄZQ)

IV/2a

Bewertung komplexer Interventionen im Gemeinsamen Bundesausschuss
Katrin Wolf (KBV)

IV/2b

Entspricht die zeitliche Entwicklung des Erkenntnisstandes dem Erkenntnisbedarf zur Entscheidung über die Anwendung von Gesundheitstechnologien?
Philipp Storz-Pfennig (GKV-Spitzenberband)

IV/2d

Sind systematische Cochrane-Übersichten für den Zahnarzt von Nutzen?
Jens C. Türp (Universität Basel)

V/1d

Risikofaktoren für das Ausscheiden aus einem Disease Management Programm. Ergebnisse aus dem Disease Management Programm (DMP) COPD in der Region Nordrhein
Jens Kretschmann (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland)

Workshops und Symposien

Donnerstag, 15. März 2012

Vorstellung und Diskussion bestehender Internetplattformen für pflegerische, therapeutische und ärztliche Gesundheitsberufe zur Unterstützung einer evidenzbasierten Versorgung

W2
Freitag, 16. März 2012
Workshops zu Komplexe Interventionen in medizinischen und nicht-medizinischen Handlungsfeldern
II/4

Rehabilitation – eine komplexe Intervention
Silke Brüggemann, Rolf Buschmann-Steinhage (Deutsche Rentenversicherung Bund)

II/7

AMNOG Ausmaß des Zusatznutzens neuer Arzneimittel – methodische, ethische und sozialrechtliche Implikationen der Bewertung

Parallelveranstaltungen III Workshops
III/1

Bonusprogramme als komplexe Interventionen im Spannungsfeld von Gesundheitswissenschaften und Ökonomie
Harald Schmidt (University of Pennsylvania), Stefanie Stock (Klinikum der Universität zu Köln), Klaus M. Möhlendick (BARMER GEK)

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Zuletzt verändert: 12.05.2012