1. Unterstützend
Der Beitrag stellt die Sachlage angemessen dar, belegt seine Aussagen und macht bestehende Unsicherheiten deutlich. So unterstützt er die eigene Meinungsbildung.
2. Umfassend
Der Beitrag berücksichtigt entsprechend dem gewählten journalistischen Format alternative Maßnahmen oder konträre Sichtweisen.
3. Sorgfältig
Der Beitrag ist gründlich recherchiert und gibt Sachverhalte korrekt wieder.
4. Relevant
Der Beitrag behandelt ein relevantes oder originelles Thema aus Medizin, benachbarten Fachgebieten oder dem Gesundheitswesen. Der Bezug zur evidenzbasierten Medizin ist erkennbar.
5. Verständlich
Der Beitrag vermittelt seine Inhalte durch Wortwahl, Satzbau, Struktur, gegebenenfalls Bild- und Tonauswahl sowie Aufmachung verständlich, ansprechend oder sogar unterhaltsam.
6. Evidenzbasiert
Der Beitrag setzt sich kritisch mit einem Gesundheitsthema auseinander und stellt die wissenschaftliche Faktenlage verständlich dar, statt lediglich Expertenmeinungen wiederzugeben. Er berücksichtigt die Kriterien evidenzbasierter Risikokommunikation und informiert, soweit für das Thema relevant, über Krankheitsrisiken, patientenrelevanten Nutzen, Nebenwirkungen sowie Kosten oder Aufwand einer Behandlung oder eines diagnostischen Verfahrens. Unsicherheiten der Faktenlage werden transparent benannt.