Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien"

Mit dem Ziel, die Qualität im Medizinjournalismus zu fördern, hat das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) den Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien" ins Leben gerufen. Dieser Preis zeichnet journalistische Arbeiten aus, die in herausragender Weise zeigen, wie sich die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Medizinjournalismus und benachbarten Themengebieten umsetzen lassen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Journalistinnen und Journalisten, die in deutschsprachigen Medien publizieren. Die eingereichten Arbeiten sollen zeigen, dass die Autorin/der Autor die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin verstanden hat und diese auch vermitteln möchte. Relevante Themen sollen dabei ausgewogen und mit Faktentreue allgemeinverständlich dargestellt sein. In Frage kommen alle Bereiche der Medizin, also zum Beispiel Auswirkungen auf einzelne Patienten, auf den Alltag von Ärzten und Pflegern, auf den Wissenschaftsbetrieb, auf das gesamte Gesundheitssystem und auf Politik.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine vom Vorstand des DNEbM einberufene Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Preisverleihung findet i.d.R. im Rahmen der Jahrestagungen des DNEbM im März statt.

 

Ausschreibung 2019

Die Ausschreibungsunterlagen für die Preisverleihung 2019 finden Sie ab Sommer 2018 an dieser Stelle.

 

Auszeichnung 2018

Am 9. März 2018 wurde Meike Hemschemeier für den Filmbeitrag "Operieren und kassieren. Ein Klinik-Datenkrimi", gesendet am 19.06.2017 in der ARD, mit dem Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in Medien" ausgezeichnet.

mehr Informationen zur Preisverleihung 2018

Preisträger der vergangenen Jahre

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Zuletzt verändert: 13.03.2018