Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien"

Mit dem Ziel, die Qualität im Medizinjournalismus zu fördern, hat das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) den Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien" ins Leben gerufen. Dieser Preis zeichnet journalistische Arbeiten aus, die in herausragender Weise zeigen, wie sich die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Medizinjournalismus und benachbarten Themengebieten umsetzen lassen.

Teilnahmeberechtigt sind alle Journalistinnen und Journalisten, die in deutschsprachigen Medien publizieren. Die eingereichten Arbeiten sollen zeigen, dass die Autorin/der Autor die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin verstanden hat und diese auch vermitteln möchte. Relevante Themen sollen dabei ausgewogen und mit Faktentreue allgemeinverständlich dargestellt sein. In Frage kommen alle Bereiche der Medizin, also zum Beispiel Auswirkungen auf einzelne Patienten, auf den Alltag von Ärzten und Pflegern, auf den Wissenschaftsbetrieb, auf das gesamte Gesundheitssystem und auf Politik.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine vom Vorstand des EbM-Netzwerks einberufene Jury. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Preisverleihung findet i.d.R. im Rahmen der Jahrestagungen des EbM-Netzwerks im März statt.

 


Ausschreibung 2020

Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie ab 1. September 2019 an dieser Stelle.


Auszeichnung 2019

Die Preisträger des Journalistenpreises EbM in den Medien 2019 sind Peter Onneken für den Fernsehbeitrag „Betrug statt Spitzenforschung – Wenn Wissenschaftler schummeln“ (WDR am 24.07.2018) und Till Krause und Katrin Langhans für das Autoren- und Rechercheteam des Beitrags „Das Scheingeschäft“ (SZ Magazin am 20.07.2019)

mehr Informationen zur Preisverleihung 2019

Preisträger der vergangenen Jahre

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Zuletzt verändert: 02.08.2019