Nachrichten

Eine Ebene höher

Nachrichten des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V.

EbM-Kongress 2019: Call for Abstracts

Vom 21. bis 23.3.2019 findet in der Charité Universitätsmedizin Berlin unter dem Motto "EbM und Digitale Transformation in der Medizin" die 20. Jahrestagung des Netzwerks Evidenzbasierte Medizin statt. Ab sofort bis zum 20.10.2018 können Abstracts eingereicht werden.

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Ausschreibung: Journalistenpreis EbM in den Medien 2019

Das EbM-Netzwerk schreibt den Journalistenpreis "Evidenzbasierte Medizin in den Medien" 2019 aus. Der mit 2.000 € dotierte Preis würdigt journalistische Arbeiten, die in herausragender Weise zeigen, wie sich die Prinzipien der evidenzbasierten Medizin im Medizinjournalismus und in benachbarten Themengebieten umsetzen lassen. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der kommenden Jahrestagung des EbM-Netzwerks vom 21.-23.03.2019 in Berlin. Bewerbungsfrist ist der 1. Dezember 2018.

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Ausschreibung: David-Sackett-Preis 2019

Die Bewerbungsphase für den Wissenschaftspreis des EbM-Netzwerks hat begonnen. Für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Evidenzbasierten Medizin und Gesundheitsversorgung in Forschung, Lehre oder bei der Verbreitung der Anliegen der EbM vergibt das Netzwerk Evidenzbasierte Medizin jährlich den mit 2.000 € dotierten David-Sackett-Preis. Bewerbungsfrist ist der 31.10.2018.

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Neue Sprecher im Fachbereich Methodik: Nicole Skoetz und Lars Hemkens

Die Mitglieder des Fachbereichs Methodik haben neue Sprecher gewählt.

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Online-Umfrage zur Verbesserung von Leitlinien

Leitlinien und dazugehörige Angebote sollen zukünftig noch stärker auf die Bedürfnisse im klinischen Alltag angepasst werden. Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) führt dazu eine Online-Umfrage durch und bittet Ärzte und Psychotherapeuten um Beteiligung. Ergänzend dazu sucht das ÄZQ Interessenten für Telefoninterviews.

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Sprecherwahlen im Fachbereich Zahnmedizin

Bei der Wahl im Fachbereich Zahnmedizin wurden PD Dr. Falk Schwendicke MDPH als Sprecher und Prof. Dr. med. dent. Jens Chr. Türp als stellvertretender Sprecher bestätigt.

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Sprecherwahlen im Fachbereich Ethik und EbM

Bei der Wahl im Fachbereich Ethik und EbM wurden Prof. Dr. Dr. Daniel Strech als Sprecher und JProf. Dr. med. Dr. phil. Sabine Salloch als stellvertretende Sprecherin bestätigt.

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Evidenzbasierung in der Psychotherapie

Kann man Nutzen und Risiken einer Intervention auf das innere Erleben wissenschaftlich erfassen – dieser Frage gehen Julia Kreis und Sebastian Grümer im aktuellen EbM-Netzwerk-Beitrag im Journal der KV Hamburg nach.

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Gutachten des Sachverständigenrats veröffentlicht

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat am 2. Juli 2018 ein umfassendes Gutachten mit Titel "Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung" vorgelegt. Darin appelliert der SVR unter anderem an die politische Verantwortung, die Gesundheitskompetenz der Bürgerinnen und Bürger zu stärken.

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Interessenkonflikte bei deutschen S3-Leitlinien

Leitlinienwatch, eine gemeinsame Initiative von MEZIS, NeurologyFirst und Transparency International Deutschland, hat kürzlich im Open-access Journal BMC Medical Ethics die Ergebnisse einer Untersuchung von Interessenkonflikten bei deutschen S3-Leitlinien veröffentlicht.

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Welche Halbwertszeit hat medizinisches Wissen?

Der medizinische Fortschritt ist längst nicht so rasant wie gemeinhin angenommen - dieses Fazit zieht die aktuelle EbM-Kolumne von Stefan Sauerland und Siw Waffenschmidt im Journal der KV Hamburg.

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Mitteilung aus dem EbM-Netzwerk – Trauer um Prof. Dr. Rainer Wiedemann

Wir trauern um unser langjähriges und treues EbM-Netzwerk-Mitglied Prof. Dr. med. habil. Rainer Wiedemann.

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Dringend Innovation für den Innovationsfonds benötigt!

Das DNEbM fordert erneut mehr Transparenz im Vergabeverfahren für Projekte des Innovationsfonds und unterbreitet konkrete Vorschläge, die zur Erhöhung der Transparenz und der Vertrauenswürdigkeit des Innovationsfonds beitragen.

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Im Fokus: Pille - Kontrazeptiva - Gesundheitsapps

Einladung zur Mitarbeit und Einreichung von Abstracts für den öffentlichen Fachtag zum Thema "Pille - Kontrazeptiva - Gesundheitsapps" im Rahmen des EbM-Kongresses 2019

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AG Informationsmanagement im DNEbM gegründet

Grundvoraussetzungen für eine evidenzbasierte Gesundheitsversorgung sind hochwertige, unabhängige Informationen auf Basis der besten verfügbaren Evidenz. Zwar ermöglicht die Digitalisierung einen schnelleren und besseren Informationszugang. Trotzdem haben nicht alle medizinische Berufsgruppen, Patient*innen und Bürger*innen ausreichend Zugang zu Informationen. Grund dafür ist, dass in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum die Strukturen nicht ausreichend weiterentwickelt, sich teilweise sogar verschlechtert haben. Am 30.09.2017 wurde im Deutschen Netzwerk evidenzbasierte Medizin (DNEbM) eine AG Informationsmanagement gegründet. Ziel dieser AG ist es, ein brauchbares System für die Informationsversorgung im deutschsprachigen Raum aufzubauen, die dem Bedarf der Nutzer gerecht wird.

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Kieferorthopädische Behandlung - häufig ohne medizinisch belegten Nutzen

Der Bundesrechnungshof hat kürzlich gefordert, endlich den Nutzen kieferorthopädischer Behandlungen zu erforschen. Im Rahmen einer Prüfung wurde nämlich festgestellt, dass das BMG und die Krankenkassen kaum Einblick hätten, mit welchen kieferorthopädischen Leistungen Patientinnen und Patienten konkret versorgt wurden. In mehreren journalistischen Beiträgen zu diesem aktuellen Thema kommt auch Jens Türp, stellvertretender Sprecher des Fachbereichs Zahnmedizin, zu Wort.

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Irreführende Schlagzeilen in den Medizin-News des Deutschen Ärzteblatts

Das DNEbM setzt sich seit Jahren für einen evidenzbasierten Wissenschaftsjournalismus ein. Susanne Buhse, Anne Rahn, Merle Bock und Ingrid Mühlhauser haben nun in einer kürzlich in PLOS ONE publizierten Arbeit die Medizin-News auf der Website des Deutschen Ärzteblatts analysiert. Insbesondere die Schlagzeilen der News implizieren oft kausale Zusammenhänge, wenn über Studienergebnisse aus Kohortenstudien, Fall-Kontrollstudien oder Studien mit noch niedrigerer Evidenz berichtet wird. Mit der Arbeit hoffen die Autorinnen auf eine Verbesserung der Berichterstattung entsprechend der Prinzipien der evidenzbasierten Medizin durch Journalisten.

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Substitution oder Medikalisierung gesunder Frauen?

In der aktuell erschienenen EbM-Kolumne im Journal der KV Hamburg setzt sich Ingrid Mühlhauser mit der Frage auseinander, wieviel Evidenz die Hormontherapie in der Menopause braucht.

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Evidenzbasierte Gesundheitsinformationen: Qualität erkennen - Entscheidungen verbessern

Der aktuelle Beitrag im Journal der KV Hamburg von Anke Steckelberg, Julia Lühnen und Martina Albrecht beschäftigt sich mit der Frage, woran evidenzbasierte Gesundheitsinformationen erkannt werden können. Im Beitrag wird dargestellt, welche inhaltlichen Anforderungen erfüllt und wie statistische Informationen klar und effektiv vermittelt sein müssen.

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Zuletzt verändert: 09.01.2013