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EbM-Kongress 2014 - "Prävention zwischen Evidenz und Eminenz"
13.-15. März 2014, Halle (Saale)

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Plädoyer für Evidenzbasierte Medizin

Pressemitteilung des DNEbM
Evidenzbasierter Wissenschaftsjournalismus scheint eine Utopie zu sein

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Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin

Willkommen in unserem Netzwerk!

Rückblick: EbM-Kongress 2013

Unter dem Motto "Entscheiden trotz Unsicherheit" fand am 15. und 16. März 2013 in Berlin die 14. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin mit ca. 350 Teilnehmern statt.

Das Besondere des Kongresses war nicht nur der „Werkstattcharakter“: in 15 angebotenen und interaktiven Workshops konnten die Teilnehmer unterschiedlichste Themen diskutieren und Lösungsansätze erarbeiten. Sondern auch die fünf Vortragssessions - eröffnet durch den Keynote-Speaker Prof. Benjamin Djulbegovic von der University of South Florida zum Thema »Evidenz und Entscheidungsfindung« und die Präsentation von über 70 Postern zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen und interessanten Projekten boten zahlreiche Möglichkeiten für wissenschaftlichen Austausch und haben Impulse für die weitere Arbeit gesetzt.

www.ebm-kongress.de


Stellungnahme des DNEbM zum Entwurf des Präventionsstärkungsgesetzes des BMG

Die Gesundheit zu fördern und Krankheiten vorzubeugen ist ein wichtiges gesellschaftliches Ziel. Die Maßnahmen allerdings, die die Bundesregierung in ihrem kürzlich vorgelegten Entwurf für ein Präventionsgesetz vorschlägt, sind ungeeignet, die Gesundheit der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Die Vorschläge berücksichtigen zu wenig den wissenschaftlichen Erkenntnisstand und bleiben hinter dem bereits heute bestehenden Konsens über eine sinnvolle Gesundheitsförderung zurück.

Das DNEbM hat zum Referentenentwurf eine Stellungnahme abgegeben und gemeinsam mit der DGPH eine Pressemeldung veröffentlicht.

Stellungnahme des DNEbM

Pressemitteilung von DNEbM und DGPH


Treffen der österreichischen Netzwerkmitglieder: Erfolgreiche 1. Jahrestagung des ebm-netzwerk.at

Vernetzen für eine bessere Medizin
Das ebm-netzwerk.at hat sich das Ziel gesetzt, die Praxis, ärztliche und medizinische Entscheidungen aufgrund gesicherter Wirksamkeitsnachweise (Evidenzen) zu treffen, zu fördern und Know-How über den richtigen Umgang mit Evidenzen vermitteln. Zu diesem Zweck fand die 1. Jahrestagung der österreichischen Fachgruppe in Zusammenarbeit mit der UMIT- The Health and Life Sciences University und Oncotyrol – Center for Personalized Cancer Medicine in Hall in Tirol statt.

Über 100 Teilnehmer folgten dem Ruf in die Münzstadt, um bei Vorträgen von internationalen Koryphäen auf dem Gebiet der Evidenzbasierten Medizin sowie Vertretern des Gesundheitswesens (Institutionen, Versicherungen sowie politischen Entscheidungsträgern) die facettenreichen Sichtweisen zu Evidenzbasierter Medizin zu erfahren und in Workshops die praktische Anwendung der Evidenz-Datenbanken zu erlernen. Auch der gesellige Aspekt und die Gelegenheit zum Vernetzen kamen bei einem Social Event am Abend nicht zu kurz. "Die erstmals in diesem Jahr stattgefundene Fortbildungsveranstaltung war geprägt von lebhafter und interaktiver Diskussion mit positiver Aufbruchsstimmung für eine gemeinsame EbM-orientierte Zukunft in Österreich. Hochmotiviert werden wir als Netzwerk auch zukünftig EbM-basierte gemeinsame Aktivitäten setzen, um die nun begonnene und ausgesprochen gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen EbM-Gruppen Österreichs zu vertiefen," zeigt sich Netzwerksprecherin Univ.-Prof. Dr. Andrea Siebenhofer-Kroitzsch zufrieden mit dem Auftakt-Event des ebm-netzwerk.at.

www.ebm-netzwerk.at


Stellungnahme des DNEbM zum Entwurf des Patientenrechtegesetzes

Der Referentenentwurf von BMG und BMJ zum Patientenrechtegesetz sieht vor, die Patientenbeteiligung und Patienteninformation zu stärken. Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) e. V. unterstützt dieses Ziel. Allerdings hält es das DNEbM für notwendig, die Anforderungen an "verlässliche Information" konkreter festzulegen und hat dazu am 08.03.2012 eine Stellungnahme abgegeben.

vollständige Nachricht

Stellungnahme vom 08.03.2012

"Gute Praxis Patienteninformation", Positionspapier des DNEbM vom Februar 2010


Stellungnahme DNEbM und HTA.de und weitere Informationen zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Versorgungsstrukturgesetz GKV-VStG)

Zusammenfassend warnen DNEbM und HTA.de davor, dass eine Umsetzung der zurzeit vorgesehenen Neufassung des § 137c zu einer Verschlechterung der Evaluation neuer Methoden, inkl. Medizinprodukte, im Sinne des Patientenschutzes führt. Der Ausschluss einer Methode durch den G-BA wird unmöglich gemacht, der Leistungskatalog kann nicht mehr von Verfahren ohne Nutzennachweis befreit werden. Diese Entwicklung ist konträr zu internationalen Bemühungen, die insbesondere für den Einsatz risikoreicher Medizinprodukte höhere Anforderungen an die Evaluation vor einer breiten Einführung in die Versorgung fordern. Der vorgegebene Zweck der Gesetzesänderung, nämlich zu Innovationen rasch hochwertige Studien zu erhalten, ist unrealistisch.
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Infos rund um das AMNOG: Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) und die dazugehörige Rechtsverordnung

Mit dieser Seite möchten wir den Mitgliedern des Netzwerkes Evidenzbasierte Medizin die Möglichkeit geben, sich über das Gesetz und mögliche Auswirkungen eine Meinung zu bilden.

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EbM-Schwerpunkte

Das DNEbM wird künftig ausgewählte Publikationen zu Schwerpunktthemen des DNEbM zur Verfügung stellen. Aus Anlass der Übernahme der Leitung des IQWiG durch unseren Past-Präsidenten Prof. Jürgen Windeler starten wir mit dem Thema "Externe Validität". Der freie Zugang zum Übersichtsartikel aus der ZEFQ wurde dankenswerterweise durch Herrn B. Rolle ermöglicht.

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Zuletzt verändert: 29.04.2013