Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V.

Willkommen in unserem Netzwerk!

EbM-Kongress 2015

Die 16. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM) am 13. und 14. März in Berlin widmete sich dem Thema: „EbM zwischen Best Practice und inflationärem Gebrauch“.

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Gute Praxis Gesundheitsinformationen

Öffentliche Konsultation zur zweiten Fassung

Im Rahmen des EbM-Kongresses 2015 wurde die neue Gute Praxis Gesundheitsinformation vorgestellt. Das Netzwerk lädt alle Interessierten zur Kommentierung ein. Bis zum 24.04.2015 können schriftliche Stellung­nahmen abgegeben werden.

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Stellungnahme des DNEbM zum Präventionsgesetz

Die Gesundheit zu fördern und Krankheiten vorzubeugen ist ein wichtiges gesellschaftliches Ziel. Daher begrüßt das DNEbM die Initiative der Bundesregierung für ein Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention. Allerdings sieht das DNEbM im aktuellen Gesetzentwurf noch Nachbesserungsbedarf.

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Patienten vor unwirksamen oder schädlichen Medizinprodukten schützen: zentralisierte Zulassung und frühe Nutzenbewertung

Das EbM-Netzwerk und HTA.de schließen sich den Forderungen des Sachverständigenrats nach einer weitreichenden Reform der Versorgung mit Medizinprodukten an

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EbM-Netzwerk fordert Neubewertung von Nutzen und Schaden des Mammographie-Screenings

In einem offenen Brief hat das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e.V. Bundesminister Hermann Gröhe aufgefordert, den überfälligen öffentlichen Diskurs über eine Neubewertung des Nutzens und Schadens des Mammographie-Screenings zu starten.

Das Themenportal bietet zudem Links zu aktuellen Publikationen zum Mammographie-Screening.

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Eine Choosing Wisely Initiative für Deutschland?

Das DNEbM startet die Diskussion zu Möglichkeiten und Herausforderungen einer neuen Initiative gegen Über- und Unterversorgung.

Patienten erwarten, dass ihnen medizinische Leistungen einen Nutzen bringen – und zwar einen Nutzen, der die mit diesen Leistungen verbundenen Risiken deutlich überwiegt. Das deutsche Gesundheitswesen schafft diesen Patientennutzen an vielen Stellen. Andererseits gibt es in Deutschland wie im Ausland auch ein bedeutsames Ausmaß an Über- und Unterversorgung.

Für die Förderung einer offenen Diskussion zwischen der Ärzteschaft und der Öffentlichkeit zum Thema "Überversorgung" hat die 2011 in den USA gestartete Choosing Wisely Initiative eine besondere Bedeutung gewonnen. Was die Choosing Wisely Initiative überhaupt ist und ob bzw. unter welchen Voraussetzungen sie auf Deutschland übertragen werden kann, erfahren Sie auf unserer Schwerpunktseite.

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Zuletzt verändert: 23.03.2015