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EbM-Kongress 2014 - "Prävention zwischen Evidenz und Eminenz"
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Deutsches Netzwerk Evidenzbasierte Medizin

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EbM-Kongress 2014: "Prävention zwischen Evidenz und Eminenz"

Der neuerliche Anlauf der Politik, ein Präventionsgesetz auf den Weg zu bringen, war Anlass für das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin, die empfohlenen Maßnahmen zu Prävention und Gesundheitsförderung im Rahmen seiner 15. Jahrestagung vertiefend zu diskutieren. Rund 350 EbM-Interessierte kamen dazu vom 13. bis 15. März 2014 nach Halle (Saale).

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Eine Choosing Wisely Initiative für Deutschland?

Das DNEbM startet die Diskussion zu Möglichkeiten und Herausforderungen einer neuen Initiative gegen Über- und Unterversorgung.

Patienten erwarten, dass ihnen medizinische Leistungen einen Nutzen bringen – und zwar einen Nutzen, der die mit diesen Leistungen verbundenen Risiken deutlich überwiegt. Das deutsche Gesundheitswesen schafft diesen Patientennutzen an vielen Stellen. Andererseits gibt es in Deutschland wie im Ausland auch ein bedeutsames Ausmaß an Über- und Unterversorgung.

Für die Förderung einer offenen Diskussion zwischen der Ärzteschaft und der Öffentlichkeit zum Thema "Überversorgung" hat die 2011 in den USA gestartete Choosing Wisely Initiative eine besondere Bedeutung gewonnen. Was die Choosing Wisely Initiative überhaupt ist und ob bzw. unter welchen Voraussetzungen sie auf Deutschland übertragen werden kann, erfahren Sie auf unserer Schwerpunktseite.

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Stellungnahme des DNEbM zum Entwurf des Präventionsstärkungsgesetzes des BMG

Die Gesundheit zu fördern und Krankheiten vorzubeugen ist ein wichtiges gesellschaftliches Ziel. Die Maßnahmen allerdings, die die Bundesregierung in ihrem kürzlich vorgelegten Entwurf für ein Präventionsgesetz vorschlägt, sind ungeeignet, die Gesundheit der Bevölkerung nachhaltig zu verbessern. Die Vorschläge berücksichtigen zu wenig den wissenschaftlichen Erkenntnisstand und bleiben hinter dem bereits heute bestehenden Konsens über eine sinnvolle Gesundheitsförderung zurück.

Das DNEbM hat zum Referentenentwurf eine Stellungnahme abgegeben und gemeinsam mit der DGPH eine Pressemeldung veröffentlicht.

Stellungnahme des DNEbM

Pressemitteilung von DNEbM und DGPH



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Zuletzt verändert: 26.03.2014