A. Methoden einer Evidenzbasierten Pharmazie: Grundlagen

  • Grundlagen der EbM (EbM-Basics)
    EbM (Evidenzbasierte Medizin) fördert den bewussten, ausdrücklichen und abwägenden Gebrauch der jeweils besten empirischen Evidenz für Entscheidungen in der Gesundheitsversorgung. Auf der Website des EbM-Netzwerks finden Sie Dokumente und Materialien zu Grundlagen, Strategien und Handwerkszeug der EbM.
    • Sprache: deutsch
    • Kosten: kostenfrei

  Die 2. Auflage dieses Buches ist kostenfrei im Web verfügbar.

  • Evidenzbasierte Medizin bei Cochrane Deutschland
    Cochrane ist eine internationale gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, aktuelle medizinische Informationen und Evidenz zu therapeutischen Fragen allgemein verfügbar zu machen. Ziel ist es, allen Akteuren im Gesundheitswesen zu ermöglichen, Entscheidungen zu erleichtern und Patienten aufzuklären und zu beraten. Auf der Website von Cochrane Deutschland finden Sie Texte zu methodischen Grundlagen der EbM und Ankündigungen zu EbM-Workshops im deutschsprachigen Raum.
    • Sprache: deutsch
    • Kosten: kostenfrei
  • Methodenpapiere des IQWiG
    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Institut, das den Nutzen medizinischer Leistungen und die damit einhergehende Lebensqualität für den Patienten untersucht. Zu den Institutsaufgaben gehört unter anderem die Bewertung von Operationsverfahren - und Diagnoseverfahren, Arzneimitteln sowie Leitlinien (Behandlungsleitlinien). Auf der Basis der evidenzbasierten Medizin (EbM) erarbeitet das IQWiG außerdem die Grundlagen für neue Disease Management Programme (DMP) - strukturierte Behandlungsprogramme für chronisch Kranke.
    • Sprache: deutsch
    • Kosten: kostenfrei
  • Methodik der Evidenzbasierten Medizin des MDS
    Der Medizinische Dienst der Spitzenverbände (MDS) berät den GKV-Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegekassen in medizinischen und pflegefachlichen Grundsatzfragen. Damit wirkt er an der Gestaltung des deutschen Gesundheitswesens mit.
    • Sprache: deutsch
    • Kosten: kostenfrei
  • Verfahrensordnung des G-BA
    Die Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) regelt vor allem methodische Anforderungen an die wissenschaftliche Bewertung des Nutzens, der Notwendigkeit und der Wirtschaftlichkeit von (therapeutischen, diagnostischen, präventiven, Screening-) Maßnahmen als Grundlage für Beschlüsse des G-BA. Gemäß des deutschen Sozialgesetzbuches hat der G-BA die Aufgabe, für die Belange der gesetzlichen Krankenversicherung Richtlinien zu verfassen. Die von ihm beschlossenen Richtlinien haben den Charakter untergesetzlicher Normen und sind für alle Akteure der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bindend.
    • Sprache: deutsch
    • Kosten: kostenfrei
  • CASP
    Das Critical Appraisal Skill Programme (CASP) bietet Instrumente (Checklisten) zur Beurteilung von Evidenz an z.B. eine Checkliste zur Bewertung von Systematischen Reviews, randomisiert kontrollierten Studien, Kohortenstudien etc. Außerdem zahlreiche Links zu anderen EBM-Websites.
    • Sprache: englisch
    • Kosten: kostenfrei
  • CEBM Checklisten
    Die Website enthält nützliche Tools und Downloads für die kritische Bewertung verschiedener Arten von medizinischen Nachweisen. Es werden Checklisten für verschiedene Studientypen zur Verfügung gestellt und zusammen mit mehreren hilfreichen Beispielen illustriert.
    • Sprache: englisch
    • Kosten: kostenfrei
  • Checkliste AGREE II
    Das Appraisal of Guidelines for Research & Evaluation Instrument (AGREE II) wurde von internationalen Wissenschaftler*innen für die Bewertung der Qualität von Leitlinien entwickelt. Dabei werden u.a. die Beteiligung von Interessengruppen, die methodische Exaktheit bei der Suche und Bewertung von Evidenz sowie der Ableitung von Empfehlungen berücksichtigt, aber auch der Umgang mit Interessenkonflikten. AGREE II ist auch in einer deutschen Übersetzung sowie weiteren Sprachen verfügbar.
    • Sprache: englisch, deutsch und weitere
    • Kosten: kostenfrei
  • Catalogue of Bias
    Wissenschaftler der Universität Oxford erstellen einen Katalog systematischer Verzerrungen (Bias) auf Basis von Arbeiten David Sacketts. Für klinische Studien katalogisierte Sackett insgesamt 35 verschiedene Biasformen. 56 Verzerrungen werden von ihm genannt, die sich möglicherweise auf Fall-Kontroll- und Kohortenstudien auswirken. Die Inhalte der Website sind “work in progress”. Die Einträge beschreiben eine Vielzahl systematischer Verzerrungen- und skizzieren deren möglichen Auswirkungen auf die Ergebnisse von Forschungsstudien.
    • Sprache: englisch
    • Kosten: kostenfrei

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