Evidenzbasierte Gesundheitskommunikation und Vertrauen - Lehren aus der Corona-Pandemie

Tagung des Zentrums für Gesundheitsethik (ZfG) an der Ev. Akademie Loccum in Kooperation mit dem Institut für Ethik, Geschichte und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Evidenzbasierte Gesundheitskommunikation und Vertrauen - Lehren aus der Corona-Pandemie
  • 2023-11-22T00:00:00+01:00
  • 2023-11-22T23:59:59+01:00
  • Tagung des Zentrums für Gesundheitsethik (ZfG) an der Ev. Akademie Loccum in Kooperation mit dem Institut für Ethik, Geschichte und Philosophie der Medizin der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Wann 22.11.2023 (Europe/Berlin / UTC100)
  • Wo Hannover
  • Kontakt Ruth Denkhaus Mag. Theol.
  • Telefon des Kontakts ruth.denkhaus@evlka.de
  • Teilnehmer Ärztinnen und Ärzte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Institutionen der Gesundheitskommunikation, Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Public Health, Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Wissenschaftstheorie und Medizinethik und alle anderen, die wissenschaftlich oder praktisch mit dem Thema befasst sind
  • Web Externe Webseite besuchen
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Die Corona-Pandemie hat exemplarisch gezeigt, vor welchen Herausforderungen evidenzbasierte Gesundheitskommunikation in Public-Health-Notlagen steht. Ob es um die Infektiosität des Virus, die Risiken für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen oder Nutzen und Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe ging: Immer wieder waren die Verantwortlichen mit der Aufgabe konfrontiert, den dynamischen wissenschaftlichen Erkenntnisstand verständlich und zielgruppengerecht zu vermitteln, ohne bleibende Unsicherheiten oder Dissens unter Fachleuten zu verschweigen. Als zentrales Thema hat sich dabei die Frage nach Vertrauen – in Personen und Institutionen, aber auch in „die Wissenschaft“ insgesamt – erwiesen.

Die Tagung will an die Erfahrungen und Diskussionen aus den Pandemiejahren anknüpfen und sie im Blick auf zukünftige Krisensituationen, aber auch im Blick auf weitere aktuelle Themenfelder der Gesundheitskommunikation auswerten. Was bedeutet „Vertrauen in die Wissenschaft“, und wovon hängt es ab? Wie kann in den verschiedenen Settings der Gesundheitskommunikation mit Fragen, Zweifeln und Unsicherheiten umgegangen werden? Welche Strategien im Umgang mit Fehl- und Desinformationen haben sich bewährt? Und last but not least: Welches Maß an Vertrauen ist überhaupt angemessen und erstrebenswert?

Programmflyer

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